Ein Wülfrather
als Bürgermeister.
Andreas Seidler
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Andreas Seidler – Ein Wülfrather als Bürgermeister.
Liebe Wülfratherin, lieber Wülfrather

Herzlich willkommen auf meiner Homepage.

Auf den folgenden Seiten erfahren Sie mehr über meine politischen Ziele, meine Motivation, mich für meine Heimatstadt zu engagieren und warum ich Bürgermeister in Wülfrath werden möchte.

Sie erhalten auch einen kleinen Einblick in mein Leben und was mir außer Politik sonst noch wichtig ist.

Meine Homepage ist nicht starr, es wird regelmäßig Änderungen geben. Es lohnt sich, immer mal wieder vorbeizuschauen.

Auch für einen persönlichen Kontakt stehe ich gerne zur Verfügung.

Ich freue mich auf Sie!
Ihr

Andreas Seidler
Aktuell

Aktuell

5 Fragen der Westdeutschen Zeitung - hier meine Antworten.
28.08.2020

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CDU: Versprochen, geliefert! Bund fördert Breitbandausbau in Wülfrath mit rund 3 Millionen
28.08.2020

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Pressemitteilung zum Schulstandort Wülfrath
21.08.2020

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Making of der CDU Wahlplakate
23.07.2020

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Meine Antwort zur Frage von Taeglich.ME zum Thema Personalkosten
23.07.2020

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Mein Beitrag zur IHK Wahlkampfarena 2020
13.07.2020

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Meine Antwort auf die Frage von Taeglich.ME zum Thema Wohnungsbau
05.07.2020

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Meine Antwort auf die Frage von Taeglich.ME zum Bürgerbus
07.06.2020

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Rede zur Wahl als Bürgermeisterkandidat der CDU
01.06.2020

Rede zur Wahl als Bürgermeisterkandidat der CDU

Persönlich

Persönlich

Familie

Familie

1967 wurde ich in Wülfrath geboren und hier bin ich dann auch zur Schule gegangen, später von Wülfrath aus zu meiner Ausbildung gefahren.

Vor 28 Jahren habe ich in Wülfrath meine Frau kennengelernt, die ich vor 24 Jahren geheiratet habe. Vor 18 Jahren wurde dann unser Sohn geboren, und seit 13 Jahren ist unsere kleine Familie mit unserem Hund komplett.


Beruf

Beruf

Nach meiner Ausbildung im Einzelhandel habe ich einige Jahre im Personalbereich und als Gebietsleiter gearbeitet. Nach einer Umstrukturierung im Konzern bin ich dann in den Versicherungsbereich gewechselt. Nach einer kurzen Zeit bei der ARAG startete ich dann bei der Allianz. Auch hier habe ich noch eine betriebsinterne Ausbildung gemacht. Sehr schnell wurde ich dann Partner in einer Allianzagentur. Mittlerweile sind wir eine Generalvertretung und haben mehrere Mitarbeiter; alle sind sowohl im Außen- als auch im Innendienst tätig.


Freizeit

Freizeit

Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit meiner Familie. Mit meinem Sohn fahre ich in der Eishockeysaison zu jedem Heimspiel der Kölner Haie. Außerdem spielen wir gerne mit Lego und natürlich mit der PlayStation.

Meine Lieblingsfußballvereine sind der WSV und St. Pauli.

Im Urlaub genießen wir die Zeit zu dritt und schauen uns gerne neue Städte und Landschaften an.


Vereine

Vereine

Ich bin in Wülfrath in folgenden Vereinen Mitglied:

  • Förderverein der Jugendfeuerwehr Wülfrath (Schriftführer)
  • Bürgerverein Wülfrath
  • Bürgerverein Düssel
  • Förderverein Zeittunnel (Gründungsmitglied)
  • Förderverein Städtepartnerschaft
  • Trägerverein Niederbergisches Museum
  • Schützenverein Wülfrath
  • Flüchtlingshilfe INGA
  • und in Velbert im Förderverein der Schule für geistige Entwicklung Am Thekbusch

Politik

Politik

Mitglied in der CDU bin ich schon sehr lange. Auch bei mir gab es einen Anlass, in Wülfrath politisch aktiv zu werden. Dies war damals wenige Jahre nach der Geburt unseres Sohnes. Auf der Suche nach einem integrativen Kindergartenplatz (damals hieß es noch so) wurde mir schmerzlich bewusst, dass es gerade im sozialen Bereich viele Baustellen gibt. Dies wollte ich so nicht hinnehmen und habe mich entschlossen, etwas zum Wohle der Schwächsten unserer Gesellschaft zu ändern. Dass dies nicht einfach ist, habe ich schnell gemerkt.

Um effektiv etwas zu ändern, habe ich mich dann aktiv in der CDU engagiert. Auch heute noch ist – für einen CDU-Politiker etwas ungewöhnlich – gerade der ganze soziale Bereich mein politisches Steckenpferd. Ich wünsche mir, dass alle Wülfratherinnen und Wüfrather in jedem Bereich die gleichen Chancen haben. Dies fängt für mich bei den Kleinsten unserer Gesellschaft an und hört bei unseren Senioren auf. Auch ist es völlig egal, welcher Religion, Abstammung oder gesundheitlicher Verfassung jemand angehört: Alle Wülfrather sind wichtig! Wir brauchen sie alle für ein schönes, buntes Wülfrath. Deshalb müssen wir uns gerade für Menschen engagieren, die dies alleine nicht können.

Durch meine langjährige politische Tätgkeit in der Partei, dem Rat der Stadt Wülfrath, den verschiedenen Ausschüssen, dem Kreistag, den Werkstätten für Behinderte (um nur einige Bereiche zu nennen) habe ich nach und nach alle Bereiche der Lokalpolitik kennen und lieben gelernt.

Ich möchte als Bürgermeister die Wirtschaft fördern, Menschen nach Wülfrath holen, Wohnraum schaffen, Vereine und Ehrenamtler unterstützen, damit wir weiterhin eine tolle Stadt mit viel Charakter und viele tollen Menschen sind, die hier arbeiten, wohnen, leben und sich wohl fühlen.


Politik

Politik

Seit 11 Jahren gehöre ich nun schon dem Rat der Stadt Wülfrath an – aber bereits seit dem Amtsantritt unseres ersten hauptamtlichen Bürgermeisters verfolge ich intensiv die Entwicklung meiner Heimatstadt.

Als meine Partei auf mich zukam und fragte, ob ich mir nicht vorstellen könnte, für das Amt des Bürgermeisters zu kandidieren, fiel mir diese Entscheidung sehr leicht. Es gab nur zwei Möglichkeiten: Weiter zusehen oder mich dafür einsetzen, gute Veränderungen anzuschieben – und das dort, wo ich mich auskenne und woran mein Herz hängt:

Hier, wo ich als Kind zur Parkschule und später zur Realschule gegangen bin.
Hier, wo ich geheiratet habe.
Hier, wo unser Sohn aufgewachsen ist.
Hier, wo unser Lebensmittelpunkt ist.
Hier, wo ich in Vereinen aktiv bin.

Meine Ideen und Ziele (in alphabetischer Reihenfolge), die ich gemeinsam mit der CDU in den kommenden Jahren anstoßen, ändern und umsetzen möchte, finden Sie hier.

Mehr Arbeitsplätze für Wülfrath

In Wülfrath gibt es mehr als 5.000 Arbeitsplätze. Die Zahl der Beschäftigten im produzierenden Gewerbe, vor allem der Industrie, ist dabei deutlich höher als in Kreis und Land, aber auch rückläufig.

Ich möchte

  • eine neue strategische Ausrichtung der Wirtschaftsförderung für einen besseren Mix aus Produktion, Dienstleistung und Handel,
  • Wülfrath im Dialog mit örtlichen Betrieben, Unternehmen und Ausbildungsträgern als Ausbildungsstandort stärken und damit mehr berufliche Perspektiven für junge Menschen schaffen,
  • nicht oder nicht mehr genutzte Gewerbeflächen (beispielsweise an der Henry-Ford-Straße oder im Betriebsareal Lhoist) reaktivieren und zusätzlich neue Gewerbeflächen erschließen,
  • neue junge und innovative Unternehmen und Startups unterstützen sowie Co-Working-Spaces (= flexible Büroräume), z.B. leerstehendes ADP-Gebäude schaffen,
  • die Darstellung der Wirtschaftsförderung – auch im Internet - verbessern und die Zusammenarbeit mit den Nachbarstädten und dem Kreis verbessern.

Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass der Bürgermeister der Wirtschaftsförderer Nummer 1 einer Stadt ist.


Mehr Bildung für Wülfrath

Wülfrath hat ein vielfältiges Angebot an Kindertagesstätten und Schulen in städtischer und privater Trägerschaft. Gerade für junge Familien ist es wichtig, dass ihre Kinder wohnortnah betreut und beschult werden können.

Ich möchte

  • den bedarfsgerechten Ausbau der Kindertagesstätten auch dezentral fortsetzen und die Trägervielfalt erhalten.
  • jedem Wülfrather Kind auch in Zukunft einen Platz an einer Wülfrather Schule anbieten können.
  • alle städtischen Schulen weiter entwickeln sowie die zusätzlichen privaten Schulangebote positiv begleiten.
  • allen städtischen Schulen eine zeitgemäße digitale Ausstattung ermöglichen.
  • einen bedarfsgerechten Ausbau des Offenen Ganztagesunterrichts.
  • Wülfrather Schulen dabei unterstützen, das Programm JeKITS (= „Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen“) weiter zu nutzen.
  • über die Schulen hinaus Angebote der Weiterbildung für Jung und Alt machen.

Mehr bürgernahe Verwaltung für Wülfrath

Die städtische Verwaltung muss als erster Dienstleister für die Bürger*innen, aber auch für Unternehmen und andere Organisationen der Stadt sein. Der ehrenamtliche Rat als die Vertretung der Bürger*innen und die hauptamtliche Verwaltung müssen besser Hand in Hand zusammenarbeiten.

Ich möchte

  • ein digitales Bürgerbüro, eine Verwaltungs-App, einen digitalen städtischen Gemeindebrief und mehr Präsenz und Kommunikation über soziale Netzwerke.
  • die Beteiligung der Bürger*innen wieder ausbauen, indem mehr Informationsveranstaltungen angeboten werden.
  • Bürger*innen in die Haushaltsberatungen stärker einbeziehen („Bürgerhaushalt“).

Mehr Digitalisierung für Wülfrath

Die Digitalisierung dringt auch in Wülfrath in immer mehr Lebensbereiche vor. Sie verbindet Menschen und erleichtert ihnen das Leben im Beruf, im Alltag, in der Freizeit. Niemand darf davon ausgeschlossen werden.

Ich möchte deshalb

  • ein flächendeckendes Breitbandnetz auch in den Gewerbegebieten und Außenbereichen.
  • mehr digitale Dienstleistung der Verwaltung für die Bürger*innen.
  • eine stärkere Vernetzung des örtlichen Handels.

Mehr Einkaufsmöglichkeiten für Wülfrath

Mit dem Angermarkt hat Wülfrath ein starkes Einkaufszentrum in der Stadtmitte. Das reicht aber nicht aus. Wir brauchen vielfältigere Einkaufsmöglichkeiten.

Ich möchte

  • die dezentrale Versorgung auch in den Ortsteilen stärken: in der Ellenbeek mit einer erweiterten Einzelhandelsfläche an der Wilhelmstraße, in Düssel mit der Bebauung des ehemaligen Sportplatzes, und in Rohdenhaus durch Reaktivierung ehemaliger Verkaufsflächen.
  • mobilen Lebensmittelhandel und mobilen Sparkassenservice unterstützen.
  • mehr Attraktivität für Einzelhandel in der Innenstadt, auch durch ein neues Konzept für die Fußgängerzone zwischen Ware-Platz und Heumarkt sowie den Bereich Schwanenstraße.
  • das Areal Am Diek/Kreissparkasse/ Bunker zu einem lebendigen Treffpunkt entwickeln.
  • den Wochenmarkt erweitern bis zum Heumarkt und die Einrichtung eines Feierabendmarktes.

Mehr Ehrenamt für Wülfrath

Wülfrath lebt vor allem von und durch das ehrenamtliche Engagement in den Kirchengemeinden, sozialen Organisationen, vielen Vereinen und Privatpersonen. Diese Leistungen gehen weit über das hinaus, was die öffentliche Hand anbieten kann.

Ich möchte

  • mehr Wertschätzung und mehr Respekt für das Ehrenamt in Wülfrath. Angebote des Ehrenamtes sollen auch über den Auftritt der Stadt im Internet veröffentlicht werden.
  • das ehrenamtliche Engagement durch hauptamtliches Engagement der öffentlichen Hand und auch die Zusammenarbeit von Vereinen und Verbänden stärker fördern.
  • Sportvereinen anbieten, gegen Kostenerstattung städtische Sportstätten zu verwalten.
  • den Zeittunnel in die private Trägerschaft einer Genossenschaft übergeben.
  • Vereinen den Zugang zu städtischen Gebäuden erleichtern (Mensa der Sekundarschule, Aula des Gymnasiums, Zeittunnelgelände)
  • das alte VHS-Haus Wülfrather Vereinen zur Verfügung stellen und – wenn wirtschaftlich vertretbar – modernisieren.
  • die neue Feuerwache auch als Haus für die freiwillige Feuerwehr Wülfrath vorantreiben.
  • individuelle ehrenamtliche Leistungen fördern (etwa die „Müllsammler“, Pflege städtischer Grünflächen, Prüfung des Zustands städtischer Straßen und Wege).

Mehr Lebensqualität für Wülfrath

Neben Arbeit und Wohnen prägen Freizeitangebote in Kultur und Sport sowie gemeinsame Feste und Veranstaltungen die Lebensqualität einer Stadt. Die Stadtverwaltung Wülfrath kann dabei nur begrenzt ein eigenes kulturelles Angebot machen. Die Stadt kann aber dazu beitragen, Orte zur Verfügung zu stellen und Vereine und Organisationen zu unterstützen, die das Freizeitangebot der Stadt prägen.

Ich möchte

  • die Rahmenbedingungen für gastronomische, kulturelle und freizeitbezogene Angebote insbesondere in der Innenstadt verbessern.
  • mehr Veranstaltungen und Feste in Wülfrath. Dazu müssen Genehmigungen einfacher und Auflagen auf das Nötigste beschränkt werden.
  • mehr professionelle Unterstützung für „Wülfrath pro“ und den „Herzog-Wilhelm-Markt“.
  • das Zeittunnelgelände als einen der zentralen kulturellen Veranstaltungsorte ausbauen.
  • die Veranstaltung „WÜRG im Park“ als eine über die Stadt hinaus wirkende Veranstaltung stärker unterstützen.
  • die Öffnung von Steinbrüchen zur Freizeitgestaltung prüfen.
  • mehr Treffpunkte für Jung und Alt wie im Mehrgenerationenpark, dazu bessere Spielflächen, mehr Bolzplätze und Bouleflächen sowie mehr Hundeauslaufflächen.
  • Veranstaltungen des Kulturprogramms des Kreises nach Wülfrath holen.
  • Wülfrath als Tagesziel im Rahmen überörtlicher touristischer Angebote besser vermarkten.

Mehr Mobilität für Wülfrath

Wülfrath hat gute eine gute zentrale Lage zwischen den Großstädten Düsseldorf, Wuppertal und Essen. Die verkehrliche Anbindung nach außen, aber auch die Mobilität innerhalb der Stadt und zwischen den Ortsteilen bedarf aber weiter der Verbesserung. Dabei geht es um Fuß- und Radwege sowie um Auto, Bus und Bahn.

Ich möchte

  • bessere Busverbindungen zu den S-Bahnlinien in Richtung der Großstädte.
  • eine Bahnanbindung für Wülfrath an die Großstädte – entweder mit der „Circle Line“ oder durch das Angerbachtal.
  • ein Bürgerbusangebot mit Bürgerbeteiligung schaffen oder ein Anruftaxi einrichten.
  • mehr Kreisverkehre schaffen, beispielsweise im Bereich Fliethe/Alte Ratinger Landstraße und Wilhelmstraße/Ellenbeek.
  • den Straßenzustand der Wülfrather Straßen verbessern.
  • die Parksituation in der Innenstadt verbessern, insbesondere das Parkdeck Flügelskämpchen.
  • eine bessere Infrastruktur für Elektromobilität für Rad und Auto.
  • mehr Aufmerksamkeit und Pflege für unsere Rad- und Wanderwege, auch für Schulwege.
  • mehr Radwege als Verbindung der Ortsteile innerhalb der Stadt, aber auch mit Anschlüssen an ein kreisweites und überregionales Radwegenetz.

Mehr Sicherheit und Sauberkeit für Wülfrath

Zum positiven Erscheinungsbild einer Stadt tragen vor allem Sicherheit und Sauberkeit im öffentlichen Raum bei. Wülfrath ist der polizeilichen Kriminalstatistik zufolge die sicherste Stadt im Kreis Mettmann – dies muss so bleiben! Sicherheit und Sauberkeit müssen aber weiter verbessert werden.

Ich möchte

  • Angsträume in unserer Stadt beseitigen.
  • die Straßenbeleuchtung mit modernster und energiesparender Technik ausbauen, auch zwischen den Quartieren.
  • mehr Umweltaufsicht durch den Ordnungsdienst.
  • mehr Sauberkeit im Stadtzentrum, aber auch in den Quartieren.

Mehr Umwelt- und Klimaschutz für Wülfrath

Wülfrath ist eine Stadt mit vielen Grünflächen – privaten und öffentlichen. Die Bewahrung der Schöpfung und der Grundsatz der Nachhaltigkeit sind feste Bestandteile christlich-demokratischer Politik. Wir wollen unseren Nachkommen eine Welt hinterlassen, die auch morgen noch lebenswert ist. Das gilt auch vor Ort.

Ich möchte

  • eine bessere Pflege der städtischen Grünflächen, Wege und Bäume.
  • mehr private Patenschaften für öffentliche Flächen ermöglichen oder städtische Grünflächen an Bürger*innen veräußern.
  • einen Verein „Klimaschutz für Wülfrath (KfW)“ gründen, der vor allem lokale Klimaschutzprojekte fördert. Dies soll gemeinsam mit Bürger*innen, über Parteigrenzen hinweg geschehen.
  • die regenerative Energiegewinnung vorantreiben, etwa durch den Ausbau von Photovoltaikanlagen auf allen öffentlichen Gebäuden.
  • in möglichst naher Zukunft einen Solarpark in Wülfrath möglich machen und dafür die Eignung aktuell zur Verfügung stehender Flächen prüfen.
  • die Errichtung eines „Bürgerwaldes“ mit „work out trail“ / “Trimm-Dich-Pfad“.
  • Die Finanzierung soll durch private Baumpatenschaften, aber auch durch Stellplatzablösezahlungen erfolgen.

Mehr Wohnraum für Wülfrath

Wohnraum ist auch in Wülfrath knapp und wird immer teurer – ob als Eigentum oder zur Miete. Wir brauchen Wohnraum für Singles, Familien und ältere Menschen.

Ich möchte

  • mehr bezahlbare Wohnungen für Wülfrath durch städtische und private Investitionen.
  • vorrangig einen gezielten Baulückenschluss: Zunächst sollen innerstädtische Freiflächen (etwa die Gelände Sportplatz Düssel, „Düsseler Tor“, „Roter Platz“,
    ehemalige Flüchtlingsunterkunft in den Eschen) bebaut werden.
  • dass das ehemalige Gemeindezentrum Süd nicht länger Flüchtlingsunterkunft bleibt, sondern durch einen Investor überplant und bebaut wird.
  • neue Wohnquartiere entwickeln, z. B. auf dem Gelände der Bergischen Diakonie, der ehemaligen Klinik Aprath und – soweit möglich – an ehemaligen Steinbrüchen
  • die Entwicklung, Planung und Bebauung, insbesondere städtischer Flächen auch durch private Investoren ermöglichen, um die Verwaltung zu entlasten und Planungen schneller umzusetzen.
  • barrierefreien und seniorengerechten Wohnraum in der Innenstadt schaffen
  • den Generationswechsel im Wohnbestand unterstützen, wo Hilfe nötig ist, z. B. bei der Wohnraumfindung, Umzugshilfe etc.
  • die Quartiersentwicklung z. B. im Bereich Halfmannstraße fortsetzen.

Mehr Zukunft für Wülfrath

Wülfrath ist mit gut 21.500 Einwohner*innen eine der kleinsten Städte im Kreis Mettmann. Trotzdem halten wir eine vollständige Infrastruktur vor – über Kindertagesstätten, Schulen, „MedienWelt“, „WasserWelt“, Niederbergisches Museum, Zeittunnel, Volkshochschule und noch vieles mehr.

Um all das auch in Zukunft zu erhalten, wollen wir die „Strategie 22+“ umsetzen, die Rat und Verwaltung der Stadt gemeinsam erarbeitet haben.

Ich möchte über das Jahr 2022 hinaus

  • die Zahl der Einwohner*innen auf mehr als 22.000 steigern,
  • vor allem junge Familien motivieren, Wülfrath zu ihrer Heimat zu machen,
  • mehr Unternehmen ansiedeln, die neue Arbeitsplätze anbieten.

Mehr Einwohner*innen und mehr Unternehmen mit mehr Arbeitsplätzen sichern die Selbstständigkeit unserer Stadt, weil sie durch mehr Einkommensteueranteile und mehr Gewerbesteuer auch die finanzielle Situation der Stadt Wülfrath verbessern.

Wir müssen angesichts von über 70 Mio. Euro städtischer Schulden unsere sparsame Haushaltspolitik fortsetzen, um der Überschuldung der Stadt zu begegnen. Durch Schuldenabbau wollen wir Stück für Stück mehr finanzielle Handlungsfähigkeit zurückgewinnen. Wir brauchen mehr Einnahmen, um die Ausgaben für die städtische Infrastruktur weiter tragen zu können.

Ich möchte

  • Wülfrath als attraktiven Standort in der Region Düsseldorf, Essen und Wuppertal in landschaftlich reizvollem Umfeld besser vermarkten,
  • die Rahmenbedingungen verbessern für den Ausbau von gastronomischen, kulturellen und Freizeit bezogenen Angeboten für Jugendliche und Senioren, Singlehaushalte und Familien,
  • die Innenstadt wieder zu einem Zentrum mit mehr Lebensqualität entwickeln.

Kontakt

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Für Fragen, Anregungen oder Kritik stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung.